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Barbara Kelle ist staatlich geprüfte Podologin. Sie ist Ihre Spezialistin in Sache medizinische Fußpflege, podologische Komplexbehaldlung, Diabetes und vieles mehr.
Im Raum Bendorf, Koblenz und Neuwied bietet Sie mit die Beste medizinische Fußpflege. Ihre Kenntnisse im Bereich Podologie sind sehr umfassend. Lassen Sie sich von der Podologin in Sachen Podologie und medizinischer Fußpflege überzeugen. Fußpfleg war gestern. Podologie, medizinische Fußpflege bzw. podologische Komplexbehandlung ist heute.
Barbara Kelle in Ihrer Praxis in Bendorf wird Sie in Sachen medizinischer Fußpflege und Podologie überzeugen.
Der umfangreiche medizinische Fußpflege bzw. Podologie Service sucht im Raum Bendorf Neuwied Koblenz seinens gleichen. In der podologische Praxis bzw. medizinische Fußpflege Praxis wird die Kundenzufriedenheit sowie der Dienst am Patienten noch groß geschrieben. Die Praxis ist geschmackvoll und zeitlos Eingerichtet und mir der aktuell modernsten Technik ausgestattet. Eine medizinische Fußpflege Praxis bzw. podologische Praxis zum wohlfühlen.
Der Begriff Podologie leitet sich vom griechischen pous (πούς) – Genitiv podos (ποδός) – für „Fuß“ und logos (λόγος) für „Lehre/Kunde“ ab: er bezeichnet die nichtärztliche Heilkunde am Fuß.
Die Maßnahmen einer Podologin/eines Podologen sind vielfältig und ergeben sich aus
den Gebieten der Inneren Medizin (Diabetologie), Dermatologie, Chirurgie und Orthopädie.
Sie umfassen präventive und kurative therapeutische Maßnahmen rund um den Fuß. Die
Podologin/der Podologe ist aufgrund des Podologengesetzes (PodG) als medizinischer
Fachberuf und nichtärztlicher Heilberuf definiert. Die meisten Podologen sind mit
Kassenzulassung tätig, da Diabetikerinnen und Diabetiker mit Folgeschäden am Fuß
im Sinne eines Diabetischen Fußsyndroms (DFS) als bislang einzige Gruppe von den
Krankenkassen (gesetzlich wie privat) eine Heilmittelverordnung zur medizinischen
Fußpflege vom Arzt erhalten können.Podologen arbeiten als selbständige Leistungserbringer
in eigenen Podologiepraxen mit oder ohne Kassenzulassung, als freie Mitarbeiter in
einer Gemeinschaftspraxis oder Praxisgemeinschaft oder als Angestellte in Krankenhäusern
oder speziellen Fußambulanzen mit anderen Berufsgruppen, wie zum Beispiel Ärzten,
Orthopädie-
In der Schweiz ist die Podologie eine inzwischen sehr verbreitete Fachgruppe. Die
gesetzlichen Voraussetzungen sind allerdings in der Schweiz grundlegend anders als
in Deutschland. Eine dreijährige Ausbildung ist hier Pflicht, um die Kantonsgenehmigung
zur Ausübung der Podologie zu erhalten; damit verbunden ist eine stark unabhängige
Stellung zur Arbeit am Fuß dem Arzt gegenüber.In Deutschland regeln das Podologengesetz
und die Ausbildungs-
Welche Behandlungsmethoden führt der/die Podologe/in durch?
Insbesondere fallen folgende Behandlungsmethoden in die Tätigkeit eines/einer Podologen/Podologin:
Erstellung einer ausführlichen Anamnese -
Allgemeine und individuelle Beratung, z.B. Linderung durch orthopädische Hilfsmittel, geeignetes Schuhwerk, Fußprobleme bei Diabetes etc.
Nagelbehandlungen -
Hyperkeratosenbehandlungen -
Entfernen von Hühneraugen (Clavi) -
Nagelkorrekturspangen (Orthonyxie) -
Medizinische Verbandstechnik -
Orthesentechnik -
Künstlichen Nagelersatz (Nagelprothetik) -
Abgestimmte Massagen im Bereich Fuß und Unterschenkel -
Podologie -
Der Begriff Podologie wird aus dem Griechischen abgeleitet und bedeutet:
Podo = der Fuß
und logie = die Lehre
Die Podologie befasst sich mit der nicht-
Wie umfassend ist das Arbeitsgebiet in der Podologie?
Die Zuständigkeitsbereiche eines/einer Podologen/Podologin sind vielseitig und ergeben sich aus den Sektoren Orthopädie und der Inneren Medizin (Diabetologie), Dermatologie und Chirurgie. Sie umfassen vorbeugende (präventive) und heilende (kurative) therapeutische Maßnahmen.Zu den Patienten mit der Indikation einer podologischen Fußbehandlung gehören unter anderem Rheumapatienten, Diabetiker, Klientel mit Durchblutungsstörungen, usw.. Eine podologische Behandlung kann aber auch bei Nachbehandlungen nach operativen Eingriffen rund um den Fuß notwendig werden.
Welche Behandlungsmethoden führt der/die Podologe/in durch?
Wo und wie praktiziert der/die Podologen/in?
Podologen/inen arbeiten teilweise als selbstständige Leistungserbringer mit oder
ohne Kassenzulassung in einer eigenen Podologiepraxis. Alternativ arbeiten sie als
freie Mitarbeiter in einer Gemeinschaftspraxis, als Angestellte in Krankenhäusern
oder auch in Kooperation mit anderen Berufsgruppen in speziellen Fußambulanzen, wie
zum Beispiel mit Ärzten, Orthopädie-
Die Podologie ist eine besondere Fachqualifikation im Bereich der Fußpflege, sie unterliegt der staatlich anerkannten Ausbildung zum Podologen mit Staatsexamen und ist ein medizinischer Assistenzberuf.In manchen Ländern wie z.B. der Schweiz ist die Podologie mittlerweile eine sehr verbreitete und anerkannte Fachgruppe. In Deutschland wurde 2001 das neue Gesetz über den Beruf der Podologin und des Podologen verabschiedet. Seit dem wächst diese Gruppe auch bei uns.
Barbara Kelle -
www.podopraxiskelle.com


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Ihre präventiven und kurativen therapeutischen Maßnahmen rund um den Fuß
Barbara Kelle
Staatl. gepr. Podologin
Wundexpertin ICW e.V.
BarbaraKelle@podopraxiskelle.de
Tel.: 02622 / 9030933