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Podologie -
Der Begriff Podologie wird aus dem Griechischen abgeleitet und bedeutet:
Podo = der Fuß
und logie = die Lehre
Die Podologie -
Wie umfassend ist das Arbeitsgebiet in der Podologie?
Die Zuständigkeitsbereiche eines/einer Podologen/Podologin sind vielseitig und ergeben
sich aus den Sektoren Orthopädie und der Inneren Medizin (Diabetologie), Dermatologie
und Chirurgie. Sie umfassen vorbeugende (präventive) und heilende (kurative) therapeutische
Maßnahmen.Zu den Patienten mit der Indikation einer podologischen Fußbehandlung -
Welche Behandlungsmethoden führt der/die Podologe/in durch?
Wo und wie praktiziert der/die Podologen/in?
Podologen/inen arbeiten teilweise als selbstständige Leistungserbringer mit oder
ohne Kassenzulassung in einer eigenen Podologiepraxis. Alternativ arbeiten sie als
freie Mitarbeiter in einer Gemeinschaftspraxis, als Angestellte in Krankenhäusern
oder auch in Kooperation mit anderen Berufsgruppen in speziellen Fußambulanzen, wie
zum Beispiel mit Ärzten, Orthopädie-
Die Podologie-




Autoimmunerkrankung ist in der Medizin ein Überbegriff für Krankheiten, deren Ursache eine überschießende Reaktion des Immunsystems gegen körpereigenes Gewebe ist. Irrtümlicherweise erkennt das Immunsystem körpereigenes Gewebe als zu bekämpfenden Fremdkörper. Dadurch kommt es zu schweren Entzündungsreaktionen, die zu Schäden an den betroffenen Organen führen.
Die Colitis ulcerosa (Cu, engl. ulcerative colitis) gehört zur Gruppe der chronisch-
Der Diabetes mellitus (DM) („honigsüßer Durchfluss“, griechisch „hindurchgehen“, „hindurchfließen“ und lateinisch mellitus „honigsüß“) oder die Zuckerkrankheit ist die Bezeichnung für eine Gruppe von Stoffwechselkrankheiten und beschreibt deren ursprüngliches Hauptsymptom: Ausscheidung von Zucker im Urin.
Seit 1998 teilen alle Organisationen die Erkrankung nach der Ursache in folgende vier Kategorien (Typen oder Klassen) ein:
Typ-
Zerstörung speziell der Betazellen der Langerhans-
Typ 1a: immunvermittelt (Autoimmunerkrankung)
Typ 1b: idiopathisch (unbekannte Ursache)
Typ-
Unterschiedliche Kombinationen von Insulinresistenz, Hyperinsulinismus, relativem Insulinmangel, Sekretionsstörungen
Typ 2a: ohne Adipositas (Fettleibigkeit)
Typ 2b: mit Adipositas
Andere spezifische Diabetes-
A: genetische Defekte der Betazellen der Langerhans-
B: genetische Defekte der Insulinsekretion
C: Bauchspeicheldrüse (Pankreas) erkrankt oder zerstört
D: Diabetes durch hormonelle Störungen (Endokrinopathien)
E: Diabetes durch Medikamente oder Chemikalien (Drogen, Gifte)
F: Infektionen
G: ungewöhnliche Formen des immunvermittelten Diabetes
H: andere genetische Syndrome, die mit Diabetes assoziiert sind
Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes)
Das Diabetische Fußsyndrom (DFS), umgangssprachlich auch „diabetischer Fuß“ genannt, ist ein in Zusammenhang mit Diabetes mellitus stehendes Syndrom das am häufigsten beim Patienten mit Diabetes Typ 2 auftritt. Als Ursache kommen Wunden am Unterschenkel oder Fuß in Frage, die nicht spontan innerhalb weniger Tage (zwei bis drei Wochen) abheilen. Die Ursachen dafür liegen oft in Durchblutungsstörungen der Extremität und/oder dem verminderten Schmerzempfinden. Die Wunden entstehen bei banalen Unfällen oder bereits durch Anstoßen der Zehenspitzen im Schuh oder gegen Kanten.
Die Schuppenflechte oder die Psoriasis ist eine Krankheit, die in typischen Fällen als Hautkrankheit auftritt, die sich im Wesentlichen durch stark schuppende, punktförmige bis handtellergroße Hautstellen (häufig an den Knien, Ellenbogen und der Kopfhaut) sowie Veränderungen an den Nägeln zeigt.
Die Röschenflechte (lat. Pityriasis rosea Gibert) ist eine nicht ansteckende Hauterkrankung, welche in den meisten Fällen 6 bis 8 Wochen dauert, in einigen Fällen sogar bis zu einem halben Jahr. Sie tritt meistens bei jüngeren Erwachsenen zwischen dem 10. und 35. Lebensjahr auf, vor allem im Frühjahr und Herbst. Zu Beginn entsteht ein rotes Primärmedaillon (sog. Plaque mère, Primärfleck oder Herald Patch), von welchem aus sich kleinere Herde ausbreiten. Nach der Erkrankung heilen diese vollständig ab.
Die Knötchenflechte (Lichen ruber planus ) ist eine nicht ansteckende Hauterkrankung mit roten, juckenden, meist polygonalen, Knötchen (Papeln) an der Haut und weißen Streifen an Schleimhäuten.
Bedeutung: Feucht-
Als Hepatitis (Plural: Hepatitiden; von griech. Leber) wird eine Entzündung der Leber
bezeichnet, für die zahlreiche Ursachen verantwortlich sein können. Führt eine andere
zugrundeliegende Erkrankung zu dieser Leber-
Ein Hämatom ist ein Blutaustritt aus verletzten Blutgefäßen ins Körper-
Bedeutung: Übermäßiges Schwitzen
Eine Ischämie (von altgriechisch „zurückhalten“, „hindern“ sowie „Blut“; wird ausgesprochen
wie Is-
Hierdurch wird der zelluläre Stoffwechsel behindert oder findet letztlich nicht mehr
statt. Bei entsprechender Dauer dieser Unterversorgung kann es zum Absterben (Nekrose)
von Zellen kommen („Infarkt“, z. B. Herzinfarkt). Die Ursachen sind meist Veränderungen
von Blutgefäßen in Form einer Verengung (Stenose z. B. bei Arteriosklerose, Arterieller
Verschlusskrankheit (AVK), Raynaud-
Insuffizienz (lat. für Unzulänglichkeit oder Unfähigkeit) ist der medizinische Begriff für eine eingeschränkte Funktionsfähigkeit bzw. unzureichende Leistung eines Organs oder Organsystems.
Kuration (von lat. curare -
Die kurative Medizin wendet Methoden an, die Krankheitszustände beenden oder deren Fortschreiten verhindern sollen. Nicht immer ist eine Heilung im Sinne der vollständigen Wiederherstellung möglich.
Die kurative ärztliche Tätigkeit ist neben der vorbeugenden (präventiven) und der
wiederherstellend-
Bedeutung: Hautfette
Das maligne Melanom (von gr.„schwarz“), auch kurz Melanom oder schwarzer Hautkrebs (engl.: [malignant] melanoma) genannt, ist ein hochgradig bösartiger Tumor der Pigmentzellen (Melanozyten).
Bei der primären Nebennierenrindeninsuffizienz (Morbus Addison, benannt nach dem englischen Arzt Thomas Addison) handelt es sich um eine Unterfunktion der Nebennierenrinde
Neuropathie ist ein Sammelbegriff für viele Erkrankungen des peripheren Nervensystems. Historisch wurde dieser Begriff auch für die Neurose und Neurasthenie verwendet. Primäre Erkrankungen der peripheren Nerven sind
eher selten. Neuropathien als sekundäre Folge anderer Erkrankungen (z. B. Diabetes mellitus) oder neurotoxischer Substanzen (z. B. Alkohol) sind jedoch häufig. Damit ist der neuropathische Fuß eine Folgeerkrankung des peripheren Nervensystems durch Diabetes mellitus.
Nagelpilz, auch Nagelmykose, Onychomykose oder Tinea unguium heißt die Infektion
der Zehen-
Nagelfehlbildung, Nagelfehlwachstum
Polyneuropathie ist der Oberbegriff für bestimmte Erkrankungen des peripheren Nervensystems, die mehrere Nerven betreffen. Abhängig von der jeweiligen Ursache können motorische, sensible oder auch vegetative Nerven gemeinsam oder auch schwerpunktmäßig betroffen sein.
Die Erkrankung kann eher die Isolationsschicht der Nerven (Myelin) oder eher den Zellfortsatz (Axon) selbst betreffen, sie kann sich eher körperfern (distal) an Händen und Füßen oder sehr viel seltener auch körpernah (proximal) zeigen, es gibt symmetrische und asymmetrische Formen; stets aber sind mehrere periphere Nerven betroffen (poly (griech.) = viele). Die Symptome können je nach betroffenem Nervenfasertyp und betroffener Körperregion sehr vielfältig sein.
Als Prävention (vom lateinischen praevenire für „zuvorkommen, verhüten“) bezeichnet man vorbeugende Maßnahmen, um ein unerwünschtes Ereignis oder eine unerwünschte Entwicklung zu vermeiden. Ganz allgemein kann der Begriff mit „vorausschauender Problemvermeidung“ übersetzt werden.
Unter der Nagelplatte liegend
Die Therapie (griechisch „das Dienen, die Bedienung, die Dienstleistung, die Pflege der Kranken“[1]) bezeichnet in der Medizin die
Maßnahmen zur Behandlung von Krankheiten und Verletzungen. Ziel des Therapeuten ist die Heilung, die Beseitigung oder Linderung der Symptome und die Wiederherstellung der körperlichen oder psychischen Funktion. Verschiedene Möglichkeiten zur Behandlung einer Krankheit werden oft als Therapieoptionen bezeichnet.
Der Ausdruck Trauma (v. griech. „Wunde“) bezeichnet in der Medizin eine Wunde, Verletzung oder Schädigung des Körpers.
Ein Ulcus (pl. Ulcera), zu deutsch etwa „Geschwür“, bezeichnet in der Medizin einen
„tiefliegenden Substanzdefekt“ der Haut oder einer Schleimhaut, der nicht-
Ursache können Durchblutungsstörungen, Infektionen oder Tumore sein oder eine Kombination dieser Faktoren (z. B. bei Diabetes mellitus). Ulzerationen sind häufig Symptome von Allgemeinerkrankungen und treten oft multipel auf.
Das Yellow-
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